Der Vorstand
Mike Heberle
1. Vorsitzender
Mundharmonika, Saxophon und Gesang
Mike Heberle, Jahrgang 1960, Wiesbadener, der in Frankfurt als Ingenieur und Projektmanager arbeitet, hat die Route 66 (A66) zum BluesHaus gebracht. Er ist seit April 2023 der neue Vorsitzende des Vereins. Mehr als 30 Jahre ist der Blues seine große Leidenschaft, seitdem er die Blues Harp als sein Instrument entdeckte. Musikalisch ist Mike in verschiedenen Formationen aktiv unterwegs, von Blues, Rock bis Rock‘n‘Roll, sowohl mit der Blues Harp als auch mit dem Saxophon. Als Ingenieur hat er auf Auslandsreisen immer seine Harps dabei, und besucht, wo immer möglich, die örtlichen Juke Joints und schließt dabei immer wieder neue musikalische Freundschaften. Zum BluesHaus kam Mike 2018 über die Besuche der wöchentlichen Jam-Sessions, damals noch im H+-Hotel.
Volker Börkel
stellv. Vorsitzender
Gitarre und Gesang
Jahrgang 1960. Ich war schon immer an Musik interessiert und habe sicher Jahre meines Lebens damit verbracht Musik zu hören. Dazu hat mich auch immer die zum Musikhören erforderliche Technik begeistert. Von ca 1982 bis 1991 hatte ich ein Geschäft für Lautsprecher in allen Formen in Frankfurt . Zu unseren Tätigkeiten gehörte auch die Beschallung von Livekonzerten und Discotheken. Auch als Mann am Mischpult habe ich jahrelang tolle Konzerte miterlebt. Im Blueshaus helfe ich bei der Organisation von Konzerten und Workshops.
Adam Skowronek
Kassenwart
Mundharmonika, Gitarre und Gesang
1981 in Gleiwitz/Polen geboren, aber seit dem 5. Lebensjahr in Hessen daheim. Nach einem Kindheits-Sommerurlaub mit Lagerfeuer ist Adam begeistert für handgemachte Musik, und schon damals gab es diese besonderen Töne, die irgendwie anders klangen und einen einfach packten. Später stellte sich dann raus, dass man sie "Blue-Notes" nennt, und Adams Begeisterung dafür hat seitdem nie nachgelassen und wird mit Gitarre oder Mundharmonika ausgelebt. Vom Blueshaus erfuhr Adam 2021 und wurde nach der ersten Session Mitglied. Als Ingenieur hat Adam auch im Beruf mit Zahlen zu tun und übernahm diesen April das Amt des Kassenwartes von Mike Heberle, nachdem dieser zum neuen Vorsitzenden gewählt worden war.
Martin Stoll
Schriftführer und Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Gitarre und Gesang
Bereits mit den Pfadfindern, der Gitarre und ein paar Akkorden in der Jugend quer durch Europa unterwegs, lag die Passion „Musik Machen“ später lange Jahre auf Eis. Durch Leistungssport, den Job und die Familie blieb für dieses Hobby einfach
keine Zeit mehr übrig. Als es 2009 darum ging dem Nachwuchs ein paar „Gute Nacht“ Songs zu spielen, war der Zeitpunkt für das Revival gekommen.
Durch mein Online Engagement im Musiker-Board ist aber auch eine Nähe zur Musikindustrie entstanden und ich hatte die Chance bei sehr vielen Herstellern in die Produktion zu schauen. Die Textzeile eines meiner Songs. „You may call me gear addicted, but the rest of me is drug free!“ ist das schmunzelnde Resultat des latent vorhandenen „Gear Acquisition Syndrome“.
Rainer Faßbender
Beisitzer
Bass (Spitzname „Basstölpel“ )
Jahrgang 1972, ein Gründungsmitglied des Vereins. Spielt seit seinem 17. Lebensjahr E-Bass in den unterschiedlichsten Bands und Formationen im Rhein-Main-Gebiet. Als Beisitzer steht er dem Verein und den Vorstandsmitgliedern aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Live-Musik Betrieb mit Rat und Tat zur Seite. Vor der Corona-Pandemie war die Zusammenstellung von Bandformationen während der wöchentlichen Live Sessions eine seiner Hauptaufgaben. Motto: Mit Bass geht alles bässer !
Malte Rademacher
Beisitzer & Presse
Geburtsjahr 1949, aufgewachsen in verschiedenen Regionen Deutschlands, wurde Malte mit der Leidenschaft für Musik während seiner Hamburger Gymnasialzeit infiziert, zunächst mit großem Interesse an klassischer Musik. Entsprechend erhielt er ein paar Jahre zusammen mit seinem Bruder durch einen Hauslehrer Unterricht in klassischer Gitarre. Auf den Rückseiten der klassischen Noten hatte der Musiklehrer als Motivation zum Üben die Harmonien der gerade aktuellen Beatles-Hits notiert, und so konnte er und sein Bruder auf Parties den mit diesen Songs imponieren.
Hamburg war in den 60er Jahren nicht nur das Tor zur Welt, sondern auch in Deutschland das Einfallstor für die Größen des traditionellen Blues, und noch viel mehr für die British Invasion des Bluesrock, mit den ikonischen Bands wie Led Zeppelin, Cream, Rory Gallagher, Jimi Hendrix und vielen anderen, nicht zu vergessen der legendäre Starclub. Die neuen Idole ließen die Beatles in den Hintergrund treten.
Das Studium brachte den Wechsel in das Rhein-Main Gebiet, die Berufswahl führte in die IT-Industrie, der Job liess wenig Zeit für die Gitarre, die nur noch selten aus dem Koffer geholt wurde. Mit der Rente folgte der Abschied aus der Welt der Rechenzentren, und der Blues kam wieder zu seinem Recht. 2023 Beitritt zum BluesHaus Bad Soden, als 2. Beisitzer unterstützt Malte den Verein mit aktiver Pressearbeit, um den vielfältigen Aktivitäten des BluesHaus entsprechende öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Uli Karioth
1966 in Frankfurt am Main geboren und in Bad Homburg aufgewachsen, entdeckte er seine Leidenschaft für die Gitarre bereits im Alter von zehn Jahren, als ihm seine Eltern zum Geburtstag seine erste Gitarre schenkten. Ein Kurs an der Volkshochschule vermittelte mit Stücken wie „The House of the Rising Sun“ und „Rock Me Baby“ erste Berührungspunkte mit amerikanischer Folk- und Bluesmusik und weckte nachhaltig die Begeisterung für handgemachte Musik. Bald folgten erste gemeinsame Musikerfahrungen im Freundeskreis. Ein besonders gut sortierter Plattenladen wurde zeitweise zu einem zweiten Zuhause und prägte seine musikalische Leidenschaft nachhaltig. Ein Ausflug in die klassische Gitarrenmusik konnte ihn jedoch nicht dauerhaft fesseln, sodass der Weg bald wieder zurück zur modernen Blues- und Rockmusik führte. Mit dem beruflichen Einstieg in die Selbstständigkeit blieb in den folgenden Jahren nur wenig Zeit für eigene musikalische Ambitionen. Das Gitarrenspiel rückte in den Hintergrund, verlor jedoch nie seinen festen Platz im Leben. Erst Jahre später setzte sich der Wunsch erneut durch, der Musik wieder mehr Raum zu geben und zu den musikalischen Wurzeln zurückzukehren. Der Zufall wollte es, dass er 2024 erstmals ein Konzert im BluesHaus Bad Soden besuchte. Vom ersten Moment an begeisterten ihn der Verein, die gelebte Leidenschaft für die Bluesmusik und die herzliche Aufnahme als neues Mitglied. Seit 2026 ist er Mitglied des Vorstands und engagiert sich mit großer Überzeugung für die Weiterentwicklung sowie die vielfältigen Aktivitäten des Vereins.
